Ein Sonntagmorgen im Juli – die Sonne scheint, ein angenehmer Kaffeeduft zieht durchs Haus und die Kinder spielen im Garten. Nur ein Traum? Eine Baufinanzierung kann diesen verwirklichen.
Ein Garten voller duftender Blumen, angelegter Gemüsebeete und im Schatten der Obstbäume lässt es sich hervorragend in der Hängematte träumen. Zur Vervollständigung der Gartenidylle kann man beispielsweise eine alte Schubkarre zu einem rustikalen Blumenbeet umfunktionieren und unter einem Blüten-Baldachin mit seinen Freunden bei einem lauschigen Kaffeeklatsch auf den passenden Gartenmöbeln gemütlichen plaudern.
Tipps für die optimale Gartengestaltung
- Bereits bei der Planung der Beete sollte man auf Natürlichkeit achten. Wer seine Blumenrabatte dicht an den Zaun drängt, um in der Mitte eine möglichst große Rasenfläche zu haben, wird am Ende nicht viel Freude an der Blumenpracht haben. Hier hilft die Geometrie auf die Sprünge. Stellt man sich sein Garten frontal vor und zeichnet sich gedanklich oder besser doch auf einem Stück Papier am Horizont Dreiecke auf, kann man diese mit unterschiedlich großen Pflanzen planen. Kippt man diese Dreiecke nun auf den zu bepflanzenden Boden, entsteht eine natürliche Anordnung und das Auge hat täglich Neues zu entdecken. Kleine angelegte Wege lockern die Erscheinung zusätzlich auf.
- Beim Einkauf im Gartencenter kann es einem schnell passieren, dass man sich für die gerade am schönsten in der Blüte stehenden Pflanzen entscheidet. Das ist zwar nicht grundverkehrt, wenn man sich jedoch nur auf diese Pflanzen beschränkt, hat man zu anderen Jahreszeiten keinen blühenden Garten. So sollten die Pflanzen so variiert werden, dass zu fast jeder Jahreszeit eine oder mehrere in Blüte stehen.
- Bei der Anordnung der Pflanzen sollte der Hobbygärtner ebenfalls mit Bedacht wählen. So kommen, wie bei den Menschen auch, nicht alle nachbarschaftlich gut miteinander aus. Der Fachmann kann hier weiterhelfen. Dabei ist es wichtig, dass man weiß, welche Pflanzen, welche Art von Erde und Dünger benötigen sowie in welchen Abständen gedüngt werden sollte. Ist man hier nicht gewissenhaft, blühen manche Pflanzen nie wieder.
- Ebenso zum Thema der Anordnung zählt, dass man vorher schon weiß, wie groß das noch kleine Pflänzchen wird. Dementsprechend muss um diese genügend Platz zur nächsten Pflanze gelassen werden, damit sie sich auch voll entfalten kann.
Gartenmöbel dürfen nicht fehlen!
Ein Spiel mit den Farben ist im Garten allemal erlaubt. Ein azurblauer Korbstuhl mit grünem Kissen unter einem Meer von roten Rosen, verwandelt den Garten in eine Oase der Entspannung.
Doch man sollte nicht wahllos die Lieblingsfarben miteinander kombinieren, sondern eine gewisse Struktur beibehalten, sodass auch ein Gefühl von Urlaub entstehen kann. Gartencenter und Baumärkte bieten eine große Auswahl der unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten und in einschlägigen Katalogen finden sich weitere Anregungen.
Neben der rustikalen Eichenbank mit verspielten Blütenensemble, sind derzeit besonders moderne Freischwinger gefragt. In diesen lässt es sich besonders gut entspannen und ein Buch nach dem anderen verschlingen.
Doch auch Korbmöbel sind noch immer sehr gefragt. Eine weiße Bank in Kombination mit sommerlichen Accessoires lassen Alterssorgen schnell vergessen. Wer besonders gewissenhaft planen möchte, kann die Farben seiner Gartenmöbel, denen seine gepflanzten Garten-Beete anpassen. In dieser Hinsicht sind dem kreativen Hobbygärtner keine Grenzen gesetzt.

